Minimal-direktive Gesprächspsychotherapie (MdG)

Die Gesprächspsychotherapie (auch klientenzentrierte Psychotherapie genannt) wurde vom amerikanischen Psychologen Carl R. Rogers in den 1940er Jahren entwickelt. Seitdem wurde diese Methode weiterentwickelt und durch verschiedene Aspekte bereichert.

Eine dieser Bereicherungen ist die Hinzunahme der Astrologie bzw. des Geburtshoroskopes (auch Radix genannt). Damit wird der spirituelle Aspekt hinzugezogen.

Die Astrologie ist ein altbewährtes Instrument zur Selbsterkenntnis. Im Geburtshoroskop sind die eigenen Persönlichkeitsanteile symbolisch dargestellt. Der Schweizer Psychiater C.G. Jung arbeitete in der Analytischen Psychologie mit Archetypen. Die Psychologische Astrologie erweitert dieses Wissen um die astrologischen Urprinzipien. Für die Selbsterkenntnis sind es wertvolle Informationen, weil das Unbewusste in symbolischer Form dargestellt wird und damit bewusst gemacht werden kann.

Ich benötige folgende Informationen:

  1. Ihr Anliegen kurz beschrieben
  2. Geburtstag
  3. Geburtsort
  4. Geburtszeit – möglichst genau
    (Die Geburtszeit kann beim zuständigen Standesamt des Geburtsortes oder der Geburtsstadt erfragt werden.)

Vorgehensweise: In der Sitzung berichtet der Klient von seinen Problemen. Durch Methoden der Gesprächspsychotherapie wird als erstes eine größtmögliche Klärung angestrebt. Danach erfolgt die Zuordnung der Informationen zum Geburtshoroskop. Durch die Struktur des Horoskops können Zusammenhänge leichter ersehen werden. Damit kann die Klärung immer weiter vertieft werden. Die so gewonnenen Erkenntnisse können in Lernkarten gesammelt werden. Damit ist es dem Klienten möglich, diese besser in seinen Alltag zu integrieren.